Versteckte Personalkosten durch manuelle CDT-Codierung und Nachbearbeitung von Zahnversicherungsansprüchen
Definition
Beschreibungen des Dental Billing‑Prozesses zeigen, dass die Zuordnung, Prüfung und Aktualisierung von CDT‑Codes ein eigenständiger Arbeitsschritt ist, der oft von Verwaltungsmitarbeitern durchgeführt wird.[5][8] Jeder Behandlungsfall erfordert die Auswahl passender Codes, Abgleich mit Versicherungsbedingungen und ggf. Anfertigung zusätzlicher Dokumentation.[1][5] Ohne softwaregestützte Automatisierung bedeutet dies, dass mehrere Minuten pro Patient ausschließlich in die Codierung und Formularpflege fließen. In einer Praxis mit 80–120 Patienten pro Woche summiert sich das schnell auf 5–10 Stunden pro Woche (20–40 Stunden pro Monat) an rein administrativer Codierarbeit. Bei einem typischen Stundensatz von AUD 30–40 für erfahrenes Abrechnungspersonal entspricht dies AUD 600–1.600 pro Monat bzw. AUD 7.000–19.000 pro Jahr, die weitgehend reduziert werden könnten, wenn Codierunterstützung, Regelwerke und Datenübernahmen konsequent automatisiert würden.
Key Findings
- Financial Impact: Quantified: Rund 20–40 Stunden manuelle Codier- und Nachbearbeitungsarbeit pro Monat; bei ca. AUD 30–40 Personalkosten pro Stunde entspricht dies ca. AUD 600–1.600 monatlich bzw. AUD 7.000–19.000 jährlich an vermeidbaren Overhead‑Kosten.
- Frequency: Kontinuierlich, im täglichen Praxisbetrieb mit Versicherungsabrechnung; der Aufwand steigt mit der Zahl der behandelten und versicherten Patienten.
- Root Cause: Fehlende automatisierte Vorschlagscodierung und Regelprüfungen im Praxismanagementsystem; keine zentrale Aktualisierung des CDT‑Katalogs; Abhängigkeit von individueller Erfahrung einzelner Mitarbeitender; fragmentierte Prozesse zwischen klinischer Dokumentation und Abrechnung, die doppeltes Erfassen und Prüfen erforderlich machen.
Why This Matters
The Pitch: Zahnarztpraxen in Australien 🇦🇺 investieren geschätzt 20–40 Stunden Administrationszeit pro Monat in die manuelle CDT‑Codierung und Korrektur von Claims. Automatisierte Vorschlagscodierung und Regelprüfungen können diese Kosten um mehrere Tausend AUD pro Jahr senken.
Affected Stakeholders
Abrechnungs- und Empfangspersonal, Praxismanager, Zahnärzte (für zusätzliche Dokumentation und Freigaben)
Deep Analysis (Premium)
Financial Impact
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Current Workarounds
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Methodology & Sources
Data collected via OSINT from regulatory filings, industry audits, and verified case studies.
Related Business Risks
Einnahmeverluste durch abgelehnte oder gekürzte Zahnleistungsansprüche wegen fehlerhafter CDT-Codierung
Zahlungsverzug durch Nachforderungen und erneute Einreichung fehlerhaft codierter Zahnleistungsansprüche
Fines for Non-Compliance with Dental Regulations
Penalties for Using Non-TGA Approved Dental Devices
Costs from Informed Consent and Record-Keeping Failures
Delayed Lab Billing
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