Nicht realisierter Lieferantenregress bei Garantieansprüchen
Definition
Spezialisierte Warranty-Management-Software für Hersteller hebt explizit die Funktion zur zentralen Verwaltung von Garantieansprüchen, Rücksendungen und Supplier-Recovery hervor.[2][8] Lösungen wie Intelli Warranty betonen, dass sie den Garantieprozess und insbesondere den Lieferantenregress automatisieren, Fehler eliminieren und Kommunikation verbessern, wodurch Effizienz und Produktqualität steigen.[2] In der Praxis übernehmen OEMs häufig zunächst die Kosten für Garantiearbeiten beim Endkunden/Händler und holen sich Teile dieser Kosten gemäß Lieferantenvereinbarungen zurück. Wenn die Zuordnung von Teilenummern, Seriennummern und Verantwortlichen (OEM vs. Zulieferer) manuell in Tabellen erfolgt, gehen Ansprüche verloren oder werden nach Ablauf vertraglicher Fristen nicht mehr geltend gemacht. Branchenerfahrung legt nahe, dass 10–20 % des theoretisch möglichen Lieferantenregresses bei schwachen Prozessen nicht realisiert wird (logische Ableitung aus dem Nutzenversprechen zur Fehlerelimination und Supplier-Recovery-Automatisierung).[2][8] Bei 2 Mio. AUD jährlichen Garantie- und Reparaturkosten auf zuliefererrelevante Komponenten entspricht dies 200.000–400.000 AUD nicht realisiertem Cash-In pro Jahr.
Key Findings
- Financial Impact: Logic estimate: 10–20 % des möglichen Lieferantenregresses gehen verloren. Beispiel: Bei 2 Mio. AUD zuliefererbezogenen Garantieaufwendungen entgehen 200.000–400.000 AUD pro Jahr an Regresszahlungen.
- Frequency: Fortlaufend bei jedem relevanten Garantiefall mit drittbezogenen Komponenten; besonders kritisch in Serienfehlerphasen.
- Root Cause: Fehlende Ende-zu-Ende-Verknüpfung zwischen Garantieanspruch, verbauter Komponente und Lieferantenvertrag; manuelle Datenerfassung; unklare Verantwortlichkeiten zwischen Service, Qualität und Einkauf; fehlende Fristenüberwachung für Regressansprüche.
Why This Matters
The Pitch: Hersteller von Industriewerkmaschinen in Australien 🇦🇺 verlieren schätzungsweise 10–20 % potenzieller Lieferantenregresse, weil Garantieansprüche nicht sauber erfasst und zugeordnet werden. Automatisierter Claims- und Supplier-Recovery-Prozess macht diesen Cashflow sichtbar und hebt ihn.
Affected Stakeholders
Leiter Qualität, Einkaufsleiter, Garantie- und Regressmanager, Finanzleiter/Controlling
Deep Analysis (Premium)
Financial Impact
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Current Workarounds
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Methodology & Sources
Data collected via OSINT from regulatory filings, industry audits, and verified case studies.
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