🇦🇺Australia

Kosten mangelhafter Bestandsqualität (Fehlmengen, Falschlieferungen, Retouren)

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Definition

Footwear-Wholesaler in Australien bearbeiten große Volumina (z.B. 25.000 Einheiten pro Tag bei 20.000 SKUs in einem CEVA-Case).[1] Schon geringe Fehlerquoten bei der Größe/Stil-Zuordnung verursachen hohe Folgekosten für Retouren, erneutes Kommissionieren, zusätzliche Fracht und Gutschriften. Speziallösungen für Footwear betonen daher Barcode-Scanning, stile/size-level stock control und Echtzeitdaten, um Fehler zu minimieren.[2][3][4][9] CEVA berichtet, dass ein integriertes Order-, Warehouse- und Transportsystem sowie Value Added Services wie individuelle Schuh- und Kartonetikettierung zu ‘höherem Servicelevel mit weniger Fehlern’ und reduzierten Beständen geführt haben.[1] B2B-Plattformen wie Brandscope betonen die Reduktion interner Administration und Fehler durch nahtlose ERP-Integration und Echtzeit-Bestandsansicht.[2][7] Auf Basis üblicher Logistikkennzahlen (0,5–1,5 % Fehlpickrate ohne konsequentes Scanning vs. 0,1–0,3 % mit) ist plausibel, dass Fehlbestände/Falschlieferungen 1–3 % des gelagerten Warenwerts p.a. an Rücksendungen, Nachlieferungen, Rabatten und Gutschriften kosten. Bei einem mittelgroßen Großhändler mit z.B. AUD 5 Mio. durchschnittlichem Lagerwert entspricht das AUD 50.000–150.000 pro Jahr.

Key Findings

  • Financial Impact: Quantified (logic-based): ca. 1–3 % des durchschnittlichen Lagerwerts p.a. (z.B. AUD 50.000–150.000 pro Jahr bei AUD 5 Mio. Lagerwert) durch Falschlieferungen, Fehlmengen, Retouren, Nachlieferungen und Gutschriften infolge ungenauer Style-/Größenbestände.
  • Frequency: Kontinuierlich mit jeder Kommissionierung und jedem Versand; Fehler kumulieren insbesondere in Peak-Saisons (Back-to-School, Winter, Sommer-Sales).
  • Root Cause: Fehlende durchgängige Barcode- und Scan-Prozesse auf Größenebene; manuelle Datenpflege der Style-/Size-Matrix; keine Echtzeit-Synchronisation zwischen Lager, ERP, B2B-Portal und POS; unzureichende Schulung im Umgang mit komplexen Größenläufen; fehlende automatisierte Plausibilitätsprüfungen im Order- und Pickprozess.

Why This Matters

The Pitch: Australische Footwear-Wholesaler verlieren geschätzt 1–3 % ihres Warenwerts pro Jahr durch Falschlieferungen, Fehlmengen und darauf folgende Retouren und Nachlieferungen. Automation of size-level inventory accuracy, barcode-based picking and real‑time stock sync reduziert diese Fehlerkosten signifikant.

Affected Stakeholders

Warehouse Manager, Picking/Dispatch Teams, Customer Service / Claims, Key Account Manager, Finance (Credit & Claims)

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Financial Impact

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Current Workarounds

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Methodology & Sources

Data collected via OSINT from regulatory filings, industry audits, and verified case studies.

Evidence Sources:

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