Verlorene Überweisungsumsätze durch fehlendes Tracking
Definition
Australienweit verweisen Allgemeinzahnärzte regelmäßig Patienten an Spezialisten für Oralchirurgie, Endodontie, Parodontologie oder komplexe Prothetik, typischerweise via Fax, E‑Mail oder papierbasiertem Formular, obwohl viele Kliniken bereits eReferral bevorzugen.[2] Ohne integrierte, bidirektionale digitale Prozesse (z.B. automatisierte Statusupdates, verbindliche Rücküberweisungen, Recall-Workflows) verlieren Praxen systematisch den Überblick, ob behandlungsbedürftige Patienten nach dem Spezialisteneingriff zur definitiven Versorgung oder regelmäßigen Prophylaxe zurückkehren. In der Regel liegt der Anteil der Gesamtumsätze aus Recall/Bestandspatienten bei 60–80 % des Praxisumsatzes; wenn 5–10 % der überwiesenen Patienten in dieser Kette „versanden“, ist dies eine direkte, wiederkehrende Umsatzlücke. Bei einer typischen Kleintagespraxis mit 800.000–1.200.000 AUD Jahresumsatz und 10–20 % Anteil an Patienten, die mindestens einmal im Jahr an Spezialisten überwiesen werden, bedeuten 5–10 % verlorene Rückkehrer schnell fünfstellige Beträge pro Jahr an nicht realisierten Füllungen, Kronen, Parodontalsitzungen und Prophylaxeterminen.
Key Findings
- Financial Impact: Logische Schätzung: 5–10 % der überwiesenen Patienten gehen der Praxis als Recall-/Folgebehandlungsfälle verloren, entsprechend ca. 10.000–50.000 AUD Umsatzverlust pro Praxis und Jahr (auf Basis von 800.000–1.200.000 AUD Jahresumsatz und 300–600 AUD durchschnittlichem zurückkehrendem Behandlungswert pro überwiesenem Patienten).
- Frequency: Laufend, bei jeder Überweisung ohne strukturiertes digitales Rücküberweisungs- und Recall-Management.
- Root Cause: Getrennte Systeme zwischen Allgemeinzahnärzten und Spezialisten (Fax, E‑Mail, PDF); fehlende standardisierte Rücküberweisungsvereinbarungen; keine automatisierte Patientenverfolgung nach Überweisung; fehlende KPIs zu „Return-to-practice“-Quoten.
Why This Matters
The Pitch: Dental practices in Australia 🇦🇺 waste schätzungsweise 10.000–50.000 AUD pro Jahr an entgangenen Folgeumsätzen, weil überwiesene Patienten ohne digitales Tracking und Recall-System nach dem Facharztbesuch nicht zurück in die Praxis gesteuert werden. Automation von Überweisungs-Tracking, Rücküberweisung und Recall eliminiert diesen Verlust.
Affected Stakeholders
Praxisinhaber (Allgemeinzahnarzt), Praxismanager, Behandlungskoordinator, Spezialistenpraxen (bei fehlender Rücküberweisungskommunikation)
Deep Analysis (Premium)
Financial Impact
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Current Workarounds
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Methodology & Sources
Data collected via OSINT from regulatory filings, industry audits, and verified case studies.
Related Business Risks
Fines for Non-Compliance with Dental Regulations
Penalties for Using Non-TGA Approved Dental Devices
Costs from Informed Consent and Record-Keeping Failures
Einnahmeverluste durch abgelehnte oder gekürzte Zahnleistungsansprüche wegen fehlerhafter CDT-Codierung
Zahlungsverzug durch Nachforderungen und erneute Einreichung fehlerhaft codierter Zahnleistungsansprüche
Versteckte Personalkosten durch manuelle CDT-Codierung und Nachbearbeitung von Zahnversicherungsansprüchen
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