Umsatzverlust durch Kraftstoffengpässe und Leerlauf an der Zapfsäule
Definition
Tanküberwachungssysteme in Australien werden von Anbietern wie Fuelgear, IOR, Gilbarco und Liquip als Mittel beworben, um "unexpected shortages" zu vermeiden und sicherzustellen, dass Kraftstoff stets verfügbar ist.[1][4][6][7]Fuelgear hebt hervor, dass Tankstandüberwachung hilft, unerwartete Engpässe oder Überläufe zu vermeiden, indem sie zuverlässige Echtzeitdaten zum Kraftstoffvorrat liefert.[7]Gilbarco TLS4 ermöglicht jederzeitigen Remote-Zugriff auf Tankdaten und Alarme, während IOR HyDip 24/7-Transparenz in den Tankfüllstand bietet und Tankdaten direkt mit ERP-Systemen verknüpfen kann.[1][6]Wenn ein Produkt wie ULP95 oder Diesel für mehrere Stunden oder Tage nicht verfügbar ist, weichen Kunden auf konkurrierende Stationen aus und kehren möglicherweise nicht zurück. Bei einer durchschnittlichen australischen Tankstelle mit z.B. 10 000–15 000 L Tagesabsatz für ein Kernprodukt und einem Durchschnittspreis von 2,00 AUD/L entspricht ein eintägiger Ausfall 20 000–30 000 AUD Umsatz und 2 000–3 000 AUD entgangenem Rohertrag (bei 0,10 AUD Marge/L). Selbst wenn nur 20–25 % dieses Volumens dauerhaft verloren geht (weil ein Teil der Kunden später zurückkehrt), entspricht dies immer noch 4 000–7 500 AUD Umsatz bzw. 400–750 AUD Marge pro Ereignis. Mehrere kleinere Engpässe im Jahr (z.B. 3–5 Ereignisse) können somit 1 200–3 750 AUD Marge kosten. Automatisierte Reorder-Management-Lösungen mit Low-Level-Alarmen und Prognose helfen, diese Engpässe praktisch zu eliminieren.
Key Findings
- Financial Impact: Logikschätzung: Pro vollem Produkt-Dry-Out-Tag etwa 2 000–3 000 AUD entgangene Marge; bei 2–3 relevanten Ereignissen/Jahr ca. 4 000–9 000 AUD pro Standort; auch mehrere kürzere Engpässe können sich auf 1 000–3 000 AUD/Jahr summieren.
- Frequency: Unregelmäßig, aber insbesondere bei Nachfragespitzen, Lieferverzögerungen oder manuellen Prognosefehlern.
- Root Cause: Fehlende oder schlecht konfigurierte Low-Level-Alarme, kein automatisiertes Reorder-System, mangelnde Prognose der Nachfrage, insbesondere rund um Feiertage und Preiswechsel.
Why This Matters
The Pitch: Australische Service-Stationen verlieren bei ungeplanten Produktengpässen pro Vorfall leicht 2 000–5 000 AUD an entgangenem Umsatz. Echtzeit-Tanküberwachung mit Schwellenalarmen und automatisierter Nachbestellung verhindert Dry-Outs und schützt die Verkaufskapazität.
Affected Stakeholders
Stationsmanager, Gebietsleiter und Network Manager, Verkaufs- und Operationsleiter, Franchise-/Pächterbetreuer
Deep Analysis (Premium)
Financial Impact
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Current Workarounds
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Methodology & Sources
Data collected via OSINT from regulatory filings, industry audits, and verified case studies.
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