🇦🇺Australia

Fehlentscheidungen bei Katalog- und Lizenzstrategie durch unvollständige Auslandsdaten

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Definition

Die Bass Line Studie belegt, dass Musikexporte (inkl. Rechte und Streaming) aus Australien ca. AUD 975 Mio. zum Gesamtwert der Branche beitragen, wobei Composition/Songwriting/Publishing 470 Mio. AUD Umsatz und 155 Mio. AUD direkte GVA generieren.[9][3][4] In diesem Umfeld hängt die Bewertung einzelner Songs und Kataloge stark von der internationalen Performance (Streams, Sync-Platzierungen, Broadcast) ab. ICMP-Daten zeigen, dass 47,1 % der Verlagsumsätze in 16 Kernmärkten bereits digital sind und ein erheblicher Anteil der Erlöse über direkte und subpublishing Deals außerhalb klassischer CMO-Datenflüsse anfällt.[2] Wenn diese dezentralen Subverlags- und Plattformdaten nicht konsolidiert werden, entstehen blinde Flecken: ein Werk kann in bestimmten Territorien stark wachsen, ohne dass der australische Rechteinhaber es zeitnah erkennt. LOGIC-basiert führt dies zu Fehlentscheidungen wie Unterlizenzierung unter Marktpreis, Nicht-Verlängerung profitabler Subverlagsdeals oder Fehllenkung von Marketingbudgets. Bei einem Publishing-Umsatz von 470 Mio. AUD reicht bereits eine Fehlallokation von 1–1,5 % der Erlöse durch suboptimale Deals, um einen Verlust von 4,7–7,0 Mio. AUD p.a. zu verursachen.

Key Findings

  • Financial Impact: LOGIC-Schätzung: 1–1,5 % Wertverlust/Fehlallokation auf 470 Mio. AUD Publishing-Umsatz = ca. AUD 4,7–7,0 Mio. p.a. durch suboptimale internationale Lizenz- und Marketingentscheidungen.
  • Frequency: Jährlich wiederkehrend; tritt bei jeder Vertragsverlängerung, Katalogbewertung, Sync-Pricing-Entscheidung und Marketingplanung auf.
  • Root Cause: Fehlende Integration von Subverlagsreports, CMO-Daten und Direktlizenz-Informationen in ein zentrales BI-System; kein standardisiertes KPI-Set für territoriale Performance; manuelle, rückwärtsgerichtete Auswertung von PDFs/Excel-Statements.

Why This Matters

The Pitch: Australische Musikverlage und Sound-Recording-Unternehmen 🇦🇺 verlieren geschätzt AUD 3–7 Mio. jährlich durch suboptimale Deals und Marketingentscheidungen, weil Auslandsnutzungs- und Subverlagsdaten nicht granular und zeitnah vorliegen. Ein zentrales Analytics- und Reporting-System auf Basis aller internationalen Statements reduziert diese Fehlallokationen.

Affected Stakeholders

CEO / Managing Director eines Verlags, Head of Catalogue / Repertoire, Business Affairs / Licensing, Head of International, A&R mit Beteiligung an Katalogdeals

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Methodology & Sources

Data collected via OSINT from regulatory filings, industry audits, and verified case studies.

Evidence Sources:

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