Produktivitätsverlust durch manuelle Seriennummern-Erfassung und -Suche
Definition
Australische Asset-Tracking-Anbieter verweisen explizit auf den Produktivitätsgewinn durch automatisiertes Scannen statt manueller Listenführung. Datanet hebt hervor, dass der Einsatz mobiler Datensammler "data entry errors" reduziert und "issue/return transaction time" deutlich senkt sowie die Zeit, die für Inventur und Zählungen aufgewendet wird, verringert.[2] Onsite argumentiert, dass manuelles Asset-Management zeitaufwendig ist und dass automatisiertes, Echtzeit-Tracking die Suche nach Geräten und die Koordination von Einsätzen beschleunigt.[3] Übertragen auf einen Computer-Großhändler mit hohem Volumen und seriennummernpflichtigen Produkten (Laptops, Server, Storage, Netzwerk-Hardware): Für jeden Wareneingang, jede Umlagerung und jede Auslieferung müssen Seriennummern erfasst werden. Geschieht dies per Hand (Abtippen von Etiketten in ERP/Excel), dauert dies pro Gerät typischerweise 1–3 Minuten und ist anfällig für Tippfehler. Bei z. B. 50.000 seriennummernpflichtigen Einheiten pro Jahr entstehen so leicht 50.000–150.000 Minuten (833–2.500 Stunden) administrativer Aufwand, der bei einem Stundensatz von AUD 30–40 Personalkosten von grob AUD 25.000–100.000 verursacht. Hinzu kommen Suchzeiten, wenn Geräte aufgrund von Erfassungsfehlern nicht gefunden werden: Onsite beschreibt, dass Echtzeit-Tracking die Zeit verschwendeter Lokalisierungsversuche vermeidet.[3] Diese Kapazität könnte stattdessen für wertschöpfende Tätigkeiten wie Cross-Selling, schnellere Kommissionierung oder zusätzlichen Output genutzt werden.
Key Findings
- Financial Impact: Logik-basiert: 800–2.500 Stunden/Jahr für manuelle Seriennummern-Erfassung und -Suche bei einem typischen Volumen-Großhändler, entsprechend ca. AUD 25.000–100.000 p.a. an direkten Personalkosten plus Opportunitätskosten durch verzögerte Auftragsabwicklung.
- Frequency: Täglich; jedes Wareneingangs-, Umlagerungs- und Auslieferungsereignis ist betroffen.
- Root Cause: Fehlende oder unzureichende Nutzung von Barcode-/RFID-Scanning für Seriennummern, Insellösungen ohne Integration ins ERP, papierbasierte Prozesse, keine Standardisierung der Asset-Registrierung über Standorte hinweg.
Why This Matters
The Pitch: Australische Großhändler von Computern und Komponenten verlieren typischerweise Hunderte bis Tausende Arbeitsstunden pro Jahr (Wert: AUD 50.000+ p.a.) durch manuelle Seriennummern-Listen, doppelte Eingaben und Nachforschungen. Barcode- und RFID-basierte Seriennummern-Scans reduzieren Bearbeitungszeiten pro Vorgang um mehrere Minuten und erhöhen die fakturierbare Kapazität im Lager und Service.
Affected Stakeholders
Lagerleiter, Logistikleiter, CFO, IT-Leiter (ERP/Systems), Teamleiter Wareneingang/Versand
Deep Analysis (Premium)
Financial Impact
Financial data and detailed analysis available with full access. Unlock to see exact figures, evidence sources, and actionable insights.
Current Workarounds
Financial data and detailed analysis available with full access. Unlock to see exact figures, evidence sources, and actionable insights.
Get Solutions for This Problem
Full report with actionable solutions
- Solutions for this specific pain
- Solutions for all 15 industry pains
- Where to find first clients
- Pricing & launch costs
Methodology & Sources
Data collected via OSINT from regulatory filings, industry audits, and verified case studies.
Related Business Risks
Inventurdifferenzen und Diebstahl durch fehlende Seriennummern-Nachverfolgung
Unerfasste Serviceleistungen und nicht fakturierte Garantie-/RMA-Fälle
Überbestände und unnötige Neubeschaffungen durch mangelnde Seriennummern-Transparenz
Procurement Cost Overruns
Capacity Loss from Delays
Customer Churn from Friction
Request Deep Analysis
🇦🇺 Be first to access this market's intelligence