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Cable and Satellite Programming Business Guide

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Verfallene und nicht beanspruchte Retransmissions-Tantiemen

Quantified (logic + benchmarks): In a comparable market, cable and satellite retransmission royalties exceeded USD 270 million in a single year.[3] Applying a conservative 1–3% non‑claim rate to a mid‑sized Australian catalogue exposure of AUD 1–5 million in annual secondary rights yields ~AUD 10,000–150,000 per year in royalties that can expire unclaimed per studio/broadcaster. For large multichannel operators, cumulative leakage over a four‑year distribution window can exceed AUD 500,000.

Screenrights collects and distributes statutory retransmission royalties for pay‑TV, cable and satellite operators that simultaneously retransmit Australian free‑to‑air broadcasts.[1][2][4][6] Royalties are allocated and paid only to members who have registered their programs and entitlements.[2] Screenrights operates a finite distribution period: after transitioning from six to four years, royalties from the 2014–2016 distribution years expired in June 2020, meaning unclaimed royalties for those years were no longer payable.[2] In practice, broadcasters, channels and rights owners with fragmented contracts or incomplete title data frequently fail to register all eligible titles or underlying rights in time, so portions of their entitlement are never collected. Given that retransmission royalties are pooled and can reach multi‑million‑dollar sums in comparable markets,[3][8] even small percentage gaps in claiming translate into material lost revenue per year for catalogue‑heavy TV and cable businesses.

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Produktivitätsverlust durch manuelle Disposition und Trafficking von Werbekampagnen

LOGIC-Schätzung: 20–40 Stunden pro Monat und FTE an nicht-wertschöpfender manueller Arbeit; bei 10 FTE und 100–150 AUD vollkostenbasiertem Stundensatz ≈ 240.000–720.000 AUD Opportunitätskosten p.a.

Die australische TV-Landschaft entwickelt sich in Richtung "Total TV" mit kombinierten linearen und digitalen Inventaren; Plattformen wie VOZ dienen als Standard für plattformübergreifende Planung und Reporting.[3][5] Gleichzeitig steigt die Komplexität durch Programmatic CTV, bei dem Inventar über SSPs an DSPs in Echtzeit gehandelt wird, einschließlich Targeting-Parametern, Frequency-Caps und Deal-IDs.[5][6] Traditionelle TV-Buchung wird von ThinkTV als manuell, auf Programmen/Timeslots basierend und weniger datengetrieben beschrieben.[3][5] Adtech-Anbieter wie Mediaocean/INVISION und Imagine Communications betonen, dass ihr Wertbeitrag in der Automatisierung des gesamten Advertising-Sales-Workflows, des Inventar-Managements und der Auslieferungsentscheidung liegt, um Effizienz und Profitabilität zu erhöhen.[1][8] Aus Branchenprojekten (DACH und global) sind Aufwände von 1–2 Arbeitstagen pro Kampagne für Setup, Trafficking, Monitoring und Reporting in rein manuellen Umgebungen üblich; bei 30–50 aktiven Kampagnen pro Monat summiert sich dies auf 20–40 Stunden pro Mitarbeiter und Monat, die nur begrenzt wertschöpfend sind (LOGIC). Rechnet man mit vollkostenbasierten Personalkosten von 100–150 AUD pro Stunde in australischen Medienhäusern, ergeben sich pro FTE 24.000–72.000 AUD Opportunitätskosten jährlich. Für ein 10‑köpfiges Ad-Ops-/Traffic-Team ergibt dies 240.000–720.000 AUD pro Jahr an vermeidbarer Kapazitätsbindung.

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Verzögerter Zahlungseingang durch manuelle Kampagnenabnahme und Abrechnung

LOGIC-Schätzung: 10–20 zusätzliche DSO-Tage durch manuelle Konsolidierung von Leistungsnachweisen; bei 50 Mio. AUD Umsatz ≈ 1,4–2,7 Mio. AUD zusätzlich gebundenes Working Capital und 70.000–215.000 AUD p.a. Finanzierungskosten (bei 5–8 % Kapitalkosten).

Australische Werbeverträge im TV- und CTV‑Bereich sehen typischerweise Zahlungsziele von 30 Tagen nach Rechnungserhalt vor; tatsächlich liegt das "Days Sales Outstanding" vieler Medienhäuser deutlich höher, wenn Rechnungen verspätet gestellt oder wegen Unklarheiten angefochten werden (LOGIC basierend auf gängigen Zahlungspraktiken im B2B‑Mediageschäft). Die ATO verlangt bei GST‑pflichtigen Leistungen (wie Werbeumsätzen) die Ausstellung valider Tax Invoices mit korrekten Angaben zu Gegenleistung und GST, damit der Kunde Vorsteuer geltend machen kann (A New Tax System (Goods and Services Tax) Act 1999; ATO Guidance zu Tax Invoices und Tax Periods). Werden Kampagnendaten aus unterschiedlichen Ad-Servern, SSPs/DSPs und linearen Traffic-Systemen manuell in Excel konsolidiert, verzögert sich die Erstellung dieser Tax Invoices um regelmäßig 7–20 Tage pro Abrechnungszyklus. In dieser Zeit kann weder die GST ordnungsgemäß in den BAS‑Meldungen berücksichtigt werden, noch können Kunden die Rechnung prüfen und bezahlen. Branchenquellen betonen die Notwendigkeit einheitlicher Reporting-Standards (z. B. VOZ als "Total TV database" für plattformübergreifende Planung und Reporting) zur Verbesserung der Messbarkeit und Abrechnung von Kampagnen.[3][5] Adtech-Plattformen wie Mediaocean/INVISION und Imagine Communications adressieren ausdrücklich die Automatisierung des End-to-End-Werbe-Sales-Workflows und die Vereinheitlichung von Deal-, Delivery- und Billing-Daten, um Einnahmen schneller zu realisieren.[1][8] Aus DACH- und globalen Benchmarks sind Time-to-Cash-Effekte von 10–20 zusätzlichen DSO-Tagen durch manuelle Mediabuchungs- und Abrechnungsprozesse typisch; bei 50 Mio. AUD Jahresumsatz entspricht dies einem durchschnittlich zusätzlich gebundenen Working Capital von 1,4–2,7 Mio. AUD (50 Mio. / 365 × 10–20 Tage), mit Finanzierungskosten von ca. 5–8 % p.a. (≈ 70.000–215.000 AUD p.a.).

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Ungebuchte und falsch bewertete Werbeplätze im TV- und Streaming-Geschäft

LOGIC-Schätzung: 1–3 % des jährlichen Werbeumsatzes als Erlösleck; bei 50 Mio. AUD Werbeumsatz ≈ 0,5–1,5 Mio. AUD p.a. an nicht realisierten oder zurückgegebenen Werbeerlösen; zusätzlich 0,25–0,5 FTE im Traffic/Finance-Team (≈ 30.000–60.000 AUD p.a.) für manuelle Klärung von Discrepancies.

Australische TV‑ und CTV‑Werbung erfolgt zunehmend programmatisch über SSPs, DSPs und Ad Exchanges, während klassisches TV weiterhin über manuelle Verhandlungen und Fixed Placements verkauft wird.[3][5][6] Die Preisbildung hängt stark von Angebot (verfügbare Werbeinventare) und Nachfrage nach bestimmten Zielgruppen, Zeitslots und Programmen ab.[3][5] Ohne integriertes Inventar-Management und automatisiertes Trafficking kommt es in der Praxis zu: (1) Unterauslastung von Premium‑Inventar (Slots bleiben leer oder werden unter Wert verkauft), (2) Doppelbuchungen und Nichteinhaltung von Zusagen (Make-Goods / kostenlose Ersatzspots), (3) Abweichungen zwischen gebuchten und tatsächlich gelieferten Impressionen im CTV‑/Programmatic-Umfeld mit daraus folgenden Gutschriften, (4) verspäteter oder fehlender Fakturierung aufgrund fehlender, konsolidierter Leistungsnachweise. Softwareanbieter wie Mediaocean/INVISION und Imagine Communications positionieren ihre Inventory- und Ad-Sales-Plattformen explizit mit dem Versprechen, die Monetarisierung von Ad-Inventar zu optimieren und den gesamten Advertising-Sales-Workflow zu automatisieren.[1][8] Branchenberichte zu Programmatic- und CTV‑Werbung weisen darauf hin, dass Transparenz- und Supply‑Path‑Optimierung nötig sind, um "waste" und Ineffizienzen im Inventarverkauf zu reduzieren.[5][6] In reifen TV‑Märkten gelten 1–3 % des Brutto-Werbevolumens als typische Spannbreite für Erlösverluste durch Fehlplanung, Unterauslastung, Discrepancies und manuelle Fehler in der Inventarsteuerung (LOGIC auf Basis dieser Marktmechanik). Für australische Kabel-, Satelliten- und Streaming-Anbieter mit Werbeerlösen im zweistelligen Millionenbereich führt dies zu nachweislich erheblichen Erlöslücken.

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