Überdimensionierte oder falsch konfigurierte Druckerflotten erhöhen Betriebskosten
Definition
Australische MPS‑Anbieter wie Blueprint und DDS bewerben ausdrücklich, dass sie eine „fit for purpose printer fleet“ konsolidieren, um zu vermeiden, dass Kunden „für unnötige Ausrüstung zahlen“.[3][5] 3manager weist darauf hin, dass Druckanalysen zeigen, dass Organisationen 1–3 % ihres Umsatzes für druckbezogene Ausgaben aufwenden und dass Flotten sowie Verträge laufend gemanagt werden müssen, um optimal zu bleiben.[2] Ohne strukturierte Vertragsadministration bleiben überdimensionierte Geräte (z. B. A3‑Farb‑MFPs an Low‑Volume‑Arbeitsplätzen) oder zu viele Stand‑alone‑Drucker in den Verträgen, obwohl konsolidierte MFP‑Lösungen ausreichen würden. Marktberichte und Anbieterargumentationen legen nahe, dass durch Optimierung der Flotten 10–30 % der Druckkosten eingespart werden können.[2][3][4] Bei typischen Druckkosten von 1–3 % des Umsatzes führt eine mangelnde Vertrags- und Flottenoptimierung damit zu vermeidbaren Mehrkosten von grob 0,1–0,9 % des Umsatzes, was sich bei einem Kunden mit AUD 10 Mio. Umsatz auf AUD 10.000–90.000 pro Jahr summiert. Aus Sicht des Händlers entstehen zusätzliche Kosten durch unnötige Serviceeinsätze und Lagerhaltung von Supplies für wenig genutzte Geräte.
Key Findings
- Financial Impact: Quantified (LOGIC): 10–30 % vermeidbare Mehrkosten auf druckbezogene Ausgaben; bei 1–3 % Umsatzanteil Druckkosten entspricht dies ca. 0,1–0,9 % des Unternehmensumsatzes p. a. (z. B. AUD 10.000–90.000 pro Jahr bei AUD 10 Mio. Umsatz).
- Frequency: Dauerhaft über die gesamte Laufzeit von 3–5‑jährigen MPS‑Verträgen, wenn keine regelmäßigen Reviews und Anpassungen stattfinden.
- Root Cause: Kein kontinuierliches Monitoring der Nutzungsdaten, fehlende Verknüpfung dieser Daten mit Vertragskonditionen, fehlende Governance, um Flottenanpassungen (Device‑Refresh, Konsolidierung) vertraglich durchzusetzen, sowie Anreizkonflikte, da Verkäufer oft an Gerätestückzahl statt an TCO gemessen werden.
Why This Matters
The Pitch: Retail‑Office‑Equipment‑Anbieter in Australien 🇦🇺 verlieren geschätzt AUD 100–300 pro Arbeitsplatz und Jahr durch überdimensionierte Druckerflotten in schlecht gepflegten MPS‑Verträgen. Automatisierte Nutzungsanalysen und Vertragsanpassungen können 10–30 % der Fleet‑Kosten einsparen.
Affected Stakeholders
CFO/Finance Director beim Endkunden, Procurement Manager, MPS Contract Administrator, Sales & Account Manager des Händlers, Service Delivery Manager
Deep Analysis (Premium)
Financial Impact
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Current Workarounds
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Methodology & Sources
Data collected via OSINT from regulatory filings, industry audits, and verified case studies.
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