Fehlende oder fehlerhafte Zählerablesung führt zu Entgeltverlusten
Definition
MPS‑Verträge im Bürogerätehandel sehen typischerweise seitenbasierte Entgelte (Cost‑per‑Page) mit abgestuften Volumenbändern und separaten S/W‑ und Farbpreisen vor. Softwareanbieter für MPS wie 3manager betonen, dass der „True cost of ownership“ und die „contract obligations“ nur mit täglichem Tracking von Zählern, Leasing- und Serviceverträgen korrekt abgebildet werden können.[2] Ohne ein solches System kommt es in der Praxis häufig vor, dass Zählerstände verspätet oder gar nicht erfasst werden, Volumenbänder falsch angewandt oder kostenlose Inklusivseiten nicht korrekt abgegrenzt werden. Da viele Unternehmen 1–3 % ihres Umsatzes für druckbezogene Kosten ausgeben,[2] führen schon 5–10 % Fehlbilling auf diesen Anteil bezogen bei einem mittelgroßen Händler mit z. B. AUD 5–10 Mio. MPS‑Umsatz zu AUD 50.000–150.000 pro Jahr an entgangenen Erträgen. Die Logik basiert auf der im Markt anerkannten Größenordnung der Druckkosten und der Komplexität der Vertragslogik, die ohne spezialisierte Software kaum fehlerfrei manuell zu verwalten ist.[2][1][3]
Key Findings
- Financial Impact: Quantified (LOGIC): Typisch 5–10 % der MPS‑Vertragsumsätze gehen durch Unterfakturierung verloren; bei AUD 5–10 Mio. MPS‑Volumen ≈ AUD 50.000–150.000 pro Jahr.
- Frequency: Laufend, bei jeder monatlichen/vierteljährlichen Abrechnung von Cost‑per‑Page‑Verträgen ohne automatisiertes Zähler- und Vertragsmanagement.
- Root Cause: Fehlende oder unzureichende Nutzung von MPS‑Managementsoftware, manuelle Übernahme von Zählerständen, komplexe Staffelpreise, mehrere Vertragsgenerationen je Kunde und fehlende systematische Abgleiche zwischen tatsächlichen Nutzungsdaten und Vertragsbedingungen.
Why This Matters
The Pitch: Retail office equipment providers in Australia 🇦🇺 waste geschätzt AUD 50.000–150.000 pro Jahr an entgangenen Seitenentgelten durch manuelle Verwaltung von MPS‑Verträgen und Zählerständen. Automatisierung von Vertragslogik, Preistabellen und Zählerimport eliminiert diese Lücke.
Affected Stakeholders
Finance Manager beim Händler, Contract Administrator MPS, Key Account Manager, Billing/Accounts Receivable Team, Service Manager MPS
Deep Analysis (Premium)
Financial Impact
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Current Workarounds
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Methodology & Sources
Data collected via OSINT from regulatory filings, industry audits, and verified case studies.
Related Business Risks
Überdimensionierte oder falsch konfigurierte Druckerflotten erhöhen Betriebskosten
Verzögerte Fakturierung von MPS‑Leistungen verlängert den Zahlungszyklus
Fehlerhafte steuerliche Behandlung von MPS‑Verträgen (GST/BAS‑Risiko)
Fehlentscheidungen bei MPS‑Pricing und Vertragsverlängerungen durch mangelnde Transparenz
ATO Auditfehler bei Abschreibung
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